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maandag 31 oktober 2016

Statussymbol – Uhren Made in Germany

 Nur die Schweizer können Uhren bauen! Von wegen – es regt sich was in Deutschlands Uhrmachereien. Nicht nur im sächsischen Erzgebirge, wo nach der Wiedervereinigung Traditionsfirmen wie Lange & Söhne oder Glashütte Original neu entstanden sind, sondern auch andere wie Nomos und Schaumburg dazugekommen sind. Quer durchs Land erblüht die alte Zunft zu neuer Pracht. Fast so, als ob die deutsche Uhrmacherei aus einem langen Dornröschenschlaf erwacht ist. Der hohen Schule der Feinmechanik wurde wieder Leben eingehaucht, so wie auch der Marke Askania in Berlin. Mit bahnbrechenden, technischen Innovationen versucht man hingegen in Frankfurt bei Sinn Akzente zu setzen. Wir stellen Ihnen ein paar der beliebtesten Uhrenmarken Made in Germany vor.
Die Nachfrage ist riesig: Überall übersteigen die Kundenanfragen die Kapazitäten der heimischen Werkstätten. Die Preziosen werden den Juwelieren förmlich aus den Händen gerissen. Dabei sind die Kunden international: Ob aus Europa, Japan oder den USA – je teurer und seltener eine Uhr ist, desto lieber, desto besser. Und gute Qualität ist eben in der Welt gefragt.
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Askania

Die Firma Askania aus Berlin schafft es zwischen 3000 und 4000 Uhren pro Jahr zu bauen. Dabei könnte die Marke mehr als das Doppelte verkaufen – doch gut Ding will Weile haben. Geschäftsführer Leonhard Müller half der Marke 2006 zur Wiedergeburt. Bereits 1815 wurden ind en Alten Askania Werken in Friedenau Mikroskope, Ferngläser, Filmkameras, aber auch Fluginstrumente und Fliegeruhren hergestellt. Mit neuen Ideen und einem Marktgespür verhalf Müller den ansehnlichen Retro-Look-Uhren zu neuem Prestige. Die „Hauptstadtuhr“-Modelle liegen zwischen 500 und 5.000 Euro und wurden nach Flugzeugtypen, Piloten der 30er und 40er Jahre sowie berühmten Plätzen Berlins benannt – wie „ Alexanderplatz “, „ Carl Bamberg Carré “, „ Avus “ oder „ Elly Beinhorn “. Klaus Wowereit und Arnold Schwarzenegger sind stolze Besitzer einer Askania . Natürlich sind alle Modelle bei www.watch.de erhältlich.

Sinn

Sinn Chronograph Die Vorzüge rarer Uhrmacherkunst kann man im Frankfurter Vorort Rödelheim bewundern. Inmitten von Mietshäusern der 60er Jahre stellt die Firma Sinn ihre Spezialuhren her. Der Nieschenanbieter überzeugt seit den 90er Jahren mit seinen technologischen Wunderwerken. Zu den typischen Sinn-Trägern zählen Ingenieure, Autobauer und natürlich – wie sollte es anders sein – zahlreiche Frankfurter Bänker.
Natürlich tragen letztere die sogenannte „Finanzplatzuhr“ – ein markantes Edelstahlmodell mit schwarzem Zifferblatt, Saphirglas, 100 Meter wasserdicht und drei Zeitzonen. Da verwundert auch nicht die Gravur am Rotor des Automatikwerks: Bulle und Bär.
Auch weitere brillante Ideen stammen aus der Frankfurter Uhrenschmiede: Die Diapal-Ankerhemmung, die ganz ohne Öl auskommt, oder die eigens entwickelte Trockenhaltetechnik, die das Beschlagen der Uhr auch in Extremsituationen verhindert. Für Outdoor-Fans gibt es das Modell „ 900 “ mit elf unterschiedlichen Funktionen. Insgesamt werden 30 verschiedene Modelle zu Preisen zwischen 1.800 und 50.000 Euro angeboten – feinste Mechanik in minimalistischem design hat eben auch ihren Preis. Vertrieben werden die kostbaren Stücke nur über wenige Händler – darunter auch Juwelier Ralf Häffner in Stuttgart. Im Jahr erblicken etwa 1.000 Sinn Uhren das Licht der Welt. bekijk meer nep rolex en breitling aeromarine

donderdag 27 oktober 2016

Davosa

Die Schweizer Uhrenmarke Davosa ist noch relativ jung. Im Jahr 1993 begann eine Geschichte, die mit Design und Qualität schnell zu weltweiter Bekanntheit führte. Das Unternehmen Hasler & Co SA entschied sich im Jahre 1993 zur Kooperation mit der bereits seit 1960 bestehenden Uhrendistribution Bohle GmbH und brachte zeitgleich eine neue Marke mit dem Namen Davosa auf den Markt. Davosa beschränkte sich auf eine kleine und exklusive Kollektion, die binnen kurzer Zeit mit fulminanten Erfolgen aufwartete und in der Rubrik Luxusuhren für einen neuen Stern am Firmament sorgte. Aufsehen erregte Davosa erstmals 1998 auf der Inhorgenta-Messe in München. Im Jahr 2000 übernahm Corinna Bohle die Alleinverantwortung für Davosa und kümmerte sich fortan um die Entwicklung und Kreation verschiedener Davosa Kollektionen. Ein Meilenstein in der Markengeschichte ist die in 2002 auf dem Markt eingeführte Serie DAVOSA Panamericana, die als erste Limited Edition noch heute bei Uhren Sammlern begehrt ist.

Die Davosa-Devise: Luxusuhren sind bezahlbar

Qualität hat ihren Preis und vor allem im Luxussegment ist dieser nur selten günstig. Die Philosophie der Marke nimmt eine besondere Richtung ein und zeigt, dass Design und Robustheit, hochpräzise Uhrmacherkunst und die Verwendung erlesener Materialien durchaus bezahlbar sein können. Genau aus diesem Grund hat sich Davosa bei Luxusuhren-Liebhabern als beliebte Marke etabliert und sorgt nicht nur in der Schweiz, sondern global für Begeisterung. Die Herstellung konzentriert sich nicht auf Masse, auch wenn Davosa durch das steigende Interesse weitaus mehr Uhren verkaufen könnte. Auch auf Werbung verzichtet die Marke bewusst und beruft sich darauf, dass zufriedene Kunden die beste Werbung sind und genau der Philosophie entsprechen, die Davosa vertritt und für die das Herz der Schweizer Uhrmacher schlägt.
Qualität, Individualität und Persönlichkeit durch begrenzte Produktionsmengen, zeichnen Davosa Uhren aus und sorgen für hohen Anklang. Im Design zeigen sich die klassischen Kollektionen, wie auch die limitierten Sondermodelle mit Individualität und außergewöhnlichen Details. Im Herzen jeder Davosa Uhr schlägt ein handgefertigtes Uhrwerk, das mit modernster Technologie am Puls der Zeit schlägt und die Nachhaltigkeit der Uhren untermauert. Mit einer Davosa trägt der moderne Business Mann ebenso eine Rarität am Handgelenk wie der Sammler, der sein Modell schon seit einigen Jahren besitzt.
Juwelier Ralf Häffner führt die traumhaften Zeitmesser aus dem Hause Davos, seit knapp zehn Jahren als einer der umsatzstärksten Konzessionäre. „Unsere Kunden schätzen das außergewöhnlich gute Preis-Leistungsverhältnis, sowie das exklusive Design und die robuste Bauweise der Davosa Uhren“ sagt Thomas Zipperer – Uhrenexperte bei Juwelier Ralf Häffner. bekijk meer rolex nep en hermes arceau

woensdag 19 oktober 2016

Swiss Watch Exports Hit Record High

With most Swiss exporters suffering under the strong franc, Swiss watch makers continue to buck the trend with exports soaring to a new record high in October thanks to the unabated appetite for luxury watches in Asia and a surge in demand in Europe, The Wall Street Journal reported this morning.
Today, the Federation of the Swiss Watch Industry announced that Swiss watch exports jumped 17% on the year in real terms to a record of 1.87 billion Swiss francs ($2.04 billion).  They continued to add that the year’s strong trend showed “no signs of flagging.”
Since the start of the year, Swiss watch exports–only topped by jewelry sales–soared 22% in real terms to 13.45 billion Swiss francs.
“The figures make us confident for the future,” Jean-Daniel Pasche, president of the Swiss Watch Industry, told Dow Jones Newswires. “Although the strong franc is pressuring some producers’ margins, we are in a very positive phase for the sector.”
According to the formal announcement, demand has been exceptionally strong for luxury watches that cost more than 3,000 francs apiece. This category often includes gold watches and platinum watches for men.  This category of Swiss watch grew by an enormous 25%.
Swiss watches are synonymous with luxury.  Manufacturers of Swiss watches include legendary names like Rolex, Tag Heuer and Breitling.
Swiss watches are revered in part because of the Swiss government’s efforts to protect the ‘Swiss made‘ label, which requires a watch maker to produce at least 60% of a watch in Switzerland.  It is almost essential for a luxury watch to be able to claim that it is inbekijk meer horloges replica en chopard miglia gmt

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